excom erlaubt sicheren Feldbusbetrieb ohne zusätzliche herstellerspezifische Redundanzkonzepte.
11/06 – 16. Mai 2006
Turck hat für sein Remote-I/O-System excom die PNO-Slave-Redundanz V1.2 umgesetzt. Damit reduziert der Sensor-, Feldbus- und Interface-Spezialist deutlich den Engineering-Aufwand im Leitsystem, der ansonsten für die Realisierung diverser herstellerspezifischer Redundanzkonzepte erforderlich ist. Sowohl die schon im excom-System vorhandene Redundanz- als auch die Online-Engineering-Funktionalität bleiben dabei vollständig erhalten.
An den redundanten Bus lassen sich ohne zusätzlichen Engineering-Aufwand Profibus-Slaves diverser Hersteller nach PNO-Redundanzprofil anschließen. Es muss folglich nicht mehr für jeden Slave-Hersteller ein separater Profibus in das Feld gelegt werden. Somit ist die Interoperabilität – ganz im Interesse des Anlagenbetreibers – endlich auch im Redundanzkonzept von Profibus-DP gegeben. Der Anlagenbetreiber kann die Produkte nunmehr anhand ihrer Funktionalität auswählen, ohne die Verfügbarkeit der Anlage einzuschränken.
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excom mit PNO-Slave-Redundanz: Herstellerunabhängige Sicherheit mit deutlich reduziertem Engineering-Aufwand |
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