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Turck erweitert DPC-Familie für Foundation Fieldbus mit Einstiegsmodell DPC-49-DU
11/08 – 19. Juni 2008
Mit dem Modell DPC-49-DU erweitert Turck sein Angebot an Diagnostic Power Conditionern für Foundation Fieldbus. Die Diagnostic Unit der DU-Version bietet zur Gewährleistung der Systemintegrität dieselbe Funktionalität wie die im letzten Jahr vorgestellte ADU-Variante (Advanced Diagnostic Unit), die darüber hinaus noch Physical-Layer- und Protokoll-Diagnose erlaubt.
Der Diagnostic Power Conditioner verfügt über eine integrierte Diagnose-Einheit, die Systemstörungen – beispielsweise in einem der Spannungsversorgungsmodule – aufdecken kann. Die Diagnose zeigt das Gerät über einen potenzialfreien Relaiskontakt.
Das DPC-System erlaubt eine effiziente Segment-Planung und speist FF-Segmente redundant mit jeweils maximal 800mA Ausgangsstrom und 30 VDC Ausgangsspannung. Mit diesen Leistungsdaten kann der Power Conditioner selbst Long-Distance-Segmente mit zahlreichen Teilnehmern problemlos versorgen. Um das Feldbussignal rückkopplungsfrei aufnehmen zu können, hat Turck auch beim neuen DPC-System eine allseitige galvanische Trennung realisiert – sowohl zwischen den Segmenten untereinander als auch zwischen den Segmenten und der Energieeinspeisung.
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Mit dem DPC-49-DU erweitert Turck sein Angebot an Diagnostic Power Conditionern für FF-Netze |
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