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Turck bringt einen einkanaligen Power-Conditioner-Modulträger für Foundation-Fieldbus-Segmente auf den Markt
09/09 – 15. April 2009
Der Sensor-, Feldbus-, Interface- und Anschlusstechnikspezialist Turck erweitert sein Diagnostic-Power-Conditioner-System (DPC) mit einem neuen Modulträger (Backplane) für einzelne Foundation-Fieldbus-Segmente. Nachdem der Mülheimer Automationsspezialist jüngst neue Backplanes zur Energieversorgung und Diagnose von bis zu vier H1-Segmenten vorgestellt hat, bringt das Unternehmen mit dem DPC-49-1RMB nun einen Modulträger speziell für kleinere Busarchitekturen auf den Markt.
Ebenso wie die Modulträger der DPC-49-4RMB-Reihen, verfügt die neue Single-Segment-Backplane über eine redundant ausgeführte Energieversorgung sowie ein Relaismeldekontakt für die einfache Diagnoseauswertung. Auf der Basis des etablierten FF-Energieversorgungsmoduls DPC-49-IPS1 wird über den Modulträger jedoch nur ein H1-Segment wahlweise redundant versorgt. Die Anschlüsse zum Host-System und der Feldebene erfolgen über 3-polige abziehbare Schraubklemmen. Eine Schirmfeder oder eine Schraubklemme, die intern mit dem M5-Gewindebolzen verbunden ist, ermöglichen eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und den sicheren Potentialausgleich.
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Redundanz auf wenig Raum: Mit der DPC-49-1RMB können Anwender einzelne Foundation-Fieldbus-Segmente redundant mit Strom versorgen und diagnostizieren |
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