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Turck ergänzt sein Portfolio durch Identifikations- und Sensorlösungen für explosionsgeschützte Bereiche
13/09 – 7. Mai 2009
Im Achema-Jahr bietet Turck eine Reihe neuer Lösungen für explosionsgeschützte Anlagenbereiche an: Basierend auf den bewährten BL20-Feldbusstationen zeigt der Mülheimer Automationsspezialist unter anderem ein komplettes RFID-System (BL ident) für den Ex-Bereich. Zu der neuen Identifikationslösung zählen auch die ersten eigensicheren Datenträger, die zahlreiche neue Anwendungsgebiete bis hin zum Einsatz in Zone 1 eröffnen – von der Kupplungsüberwachung an Schlauchbahnhöfen mittels passiver Datenträger über die dauerhafte Kennzeichnung proprietärer Anlagenbauteile bis hin zur Preventive Maintenance von Bohrgestängen oder Pipelines.
Neben den BL ident-Komponenten steht das Programm an Namur-Sensoren im Vordergrund: So sind alle induktiven, kapazitiven und Magnetfeldsensoren mit Standard-Namur-Ausgang jetzt bis Staub-Zone 20 und Gas-Zone 1 zugelassen, viele sogar bis in Zone 0. Alle genannten Sensoren sind zudem für sicherheitsgerichtete Anwendungen bis SIL2 nach IEC 61508 zugelassen. Darüber hinaus bietet Turck nun auch Sensoren mit dem innovativen TC-Klemmenraumkonzept und erweitertem Temperaturbereich (-40 bis 100 °C) in höchster Schutzart IP68/IP69k an.
Kunden stehen somit für jede Anwendung passende Erfassungslösungen zur Verfügung. Auf teure Sondervarianten können sie verzichten. Für alle Sensoren hat Turck zudem passende eigensichere Interfacegeräte im Programm.
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Neue Identifikations- und Sensorlösungen ergänzen Turcks Portfolio für den Ex-Bereich – darunter die ersten eigensicheren RFID-Tags |
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