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  Turck erweitert Portfolio mit HMIs
VT250 bietet Visualisierungs-, Steuerungs- und variable Gateway-Funktionen zwischen Feldbussen (Master oder Slave) und Real-Time-Ethernet

18/09 – 9. Oktober 2009



Turck bietet ab sofort neben Sensor-, Feldbus-, Interface- und Anschlusstechnik auch Human Machine Interfaces (HMIs) an. Das erste Modell der neuen Produktkategorie, VT250, stellt das Unternehmen auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg vor, weitere werden nach dem Jahreswechsel folgen. Turcks HMI bietet neben Visualisierungs- und Steuerungsfunktionen auch eine Gateway-Funktionalität zwischen Feldbussen und Realtime-Ethernet. Dabei kann das VT250 in jeder Richtung sowohl als Master wie auch als Slave konfiguriert werden. Offene Standards wie CoDeSys und in Kürze FDT/DTM garantieren dem Anwender kostenoptimierte HMI-Lösungen mit überragenden Kommunikationseigenschaften und hoher Zukunftssicherheit – made in Germany.

Das VT250 ist ausgestattet mit einem 5,7”-QVGA-TFT-Touchscreen im kompakten Kunststoffgehäuse mit den Maßen 212 x 156 x 50 mm. Auf der Geräterückseite haben die Turck-Entwickler neben Halterungen für eine SD-Memory-Card sowie die Pufferbatterie den Feldbus-Port positioniert, der entweder als Profibus- oder als CAN-Port mit DeviceNet oder CANopen konfiguriert werden kann. Mit seinen zwei Realtime-Ethernet-Ports an der Unterseite bietet das VT250 als eines von wenigen Geräten am Markt die Möglichkeit, das System auch in Linientopologie zu installieren. Ein USB- und ein COM-Port für RS232- und RS485-Belegung runden das Anschlussspektrum ab. So kann der Anwender über die Schnittstelle beispielsweise einen Barcode-Leser, ein Lichtgitter oder ähnliches anbinden.

Das VT250 erlaubt die unterschiedlichsten Kombinationen aus Profibus, Profinet, DeviceNet, Ethernet/IP, Modbus-TCP, CANopen und EtherCAT
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