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Turck stellt neue Multibarriere für Foundation Fieldbus und Profibus-PA sowie FF-Diagnostic-Power-Conditioner mit erweiterten Diagnosefunktionen vor
19/11 – 28. September 2011
Mit einer neuen Multibarrriere und neuer Firmware für den Diagnostic Power Conditioner (DPC) komplettiert Turck sein Portfolio für die Prozessautomation. Die neue Multibarriere MBD40 in Schutzart IP20 ist eine kompakte 4- und 8-kanalige Lösung zum Anschluss eigensicherer Stromkreise an Foundation-Fieldus- oder Profibus-PA-Netze. Die Multibarriere kann in einem erweiterten Temperaturbereich zwischen -40 °C (optional -55 °C) und 70 °C zuverlässig betrieben werden. Bei Bedarf lassen sich unter Verwendung von Gehäusen aus Edelstahl oder Kunststoff anwenderspezifische Applikationen wie 12- oder 16-kanalige Varianten auf geringem Raum realisieren. Das bewährte 4-kanalige Derivat im Aluminiumdruckgussgehäuse ist mit der neuen Multibarriere auch als 8-kanalige Variante erhältlich.
Turcks Diagnostic Power Conditioner DPC-HSEFD für Foundation Fieldbus verfügt mit seiner neuen Firmware über erweiterte Funktionen wie etwa einen integrierten Web-Server, der dieselben Möglichkeiten für Konfiguration und Parametrierung bietet wie die DTM-basierte Lösung. Ein interner Diagnosepuffer speichert zudem nun detektierte Alarme aus den überwachten FF-Segmenten, sodass eine stetige Überwachung durch eine DTM-basierte externe Software nicht mehr notwendig ist. Die gepufferten Diagnose- und Alarmdaten lassen sich bequem Auslesen und an weitere Programme wie z.B. Excel übergeben. Über ein Snap on für Emersons AMS-Suite „Snap on“ werden nun auch die Foundation-Fieldbus-H1-Alarme an das weit verbreitete Asset Management von Emerson gesendet. So erhält das Wartungspersonal Klartext-Informationen über die Güte und Qualität der H1-Kommunikation, die eine vorbeugende Wartung ermöglichen und ungeplante Ausfälle der Anlage vermeiden.
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Neu im Turck-Programm: FF-Power-Conditioner und Multibarriere für FF und Profibus-PA |
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