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Turck präsentiert neuen Power Conditioner mit Diagnose-Tool für Foundation-Fieldbus-Netze und allseitiger galvanischer Trennung
02/07 – 1. März 2007
Brandneu im Turck-Portfolio ist das Foundation Fieldbus Diagnostic Power Conditioner System (DPC-System). Der Power Conditioner verfügt über eine integrierte Diagnose-Einheit, die den Anwender bei der Inbetriebnahme einer Feldbusanlage unterstützt und darüber hinaus Störungen und sogar schleichende Veränderungen innerhalb einzelner Foundation-Fieldbus-Segmente aufdecken kann. Mit einer entsprechenden Alarmierung lassen sich feldbusbedingte Anlagenstörungen damit vollständig vermeiden. Um die komplexe Feldbusdiagnose für Betreiber transparent zu machen, werden die einzelnen Werte und Parameter im Asset Management System über einen DTM (Device Type Manager) grafisch dargestellt. Der DTM lässt sich in beliebige FDT-Rahmenapplikationen integrieren.
Das DPC-System speist primär bis zu 16 Segmente redundant mit jeweils maximal 800mA Ausgangsstrom und 30 VDC Ausgangsspannung. Damit lassen sich in der Praxis auch Long-Distance-Segmente bis zu 1.900 m realisieren und Teilnehmer mit hoher Leistungsaufnahme anschließen. Um das Feldbussignal rückkopplungsfrei aufnehmen zu können, hat Turck auch beim neuen DPC-System eine allseitige galvanische Trennung realisiert – sowohl zwischen den Segmenten untereinander als auch zwischen den Segmenten und der Energieeinspeisung, der Diagnoseeinheit und dem Bussystem, das die Diagnosedaten zum übergeordneten System übermittelt. Turck setzt hier auf High Speed Ethernet (HSE) der Fieldbus Foundation.
Das Foundation Fieldbus Diagnose Power Conditioner System kann einfach über Standard-Ethernet-Komponenten angebunden werden, so dass eine vorhandene Ethernet-Struktur für die Segmentdiagnose einsetzbar ist. Dank des Ethernet-Einsatzes sind weder die Anzahl anzuschließender HSE Field Devices noch die Länge von HSE limitiert.
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Asset Management für Feldbus-Verbindungen: Mit dem neuen DPC-System (Diagnostic Power Conditioner) hat Turck sein Spektrum an verwaltbaren Physical-Layer-Komponenten komplettiert |
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