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Trennung von Sensorkopf und -elektronik erlaubt schnellen Austausch von Verschleißkomponenten
20/06 – 26. Oktober 2006
Auf der SPS/IPC/Drives präsentiert der Sensor-, Feldbus- und Interfacespezialist Turck eine neue Hochtemperatursensorfamilie mit exlusiver Funktionalität. Die induktiven Näherungsschalter CQ40 und CQ80 halten Temperaturen bis 250 °C stand und eignen sich daher ideal für den Einsatz in Trocknungsöfen von Automobil-Lackieranlagen.
Als erster Anbieter hat Turck neben der 40mm-Quaderbauform auch ein 80mm-Modell im Programm. Anwender haben so die Möglichkeit, ihre Lackieranlagen über den gesamten Temperaturbereich von „kalt“ bis „heiß“ mit den gleichen Konstruktionselementen wie die Transportanlagen aufzubauen. Um Lackbenetzungsstörungen durch Kabelabrieb zu vermeiden, sind die 5 m langen Teflonleitungen der Sensoren mit einem Aluminiumschutzschlauch ummantelt.
Als einzige 250°C-Hochtemperatursensoren auf dem Markt verfügen die neuen Turck-Modelle über eine vom Sensorkopf abnehmbare Sensorelektronik. Mit der Möglichkeit, im Fehlerfall nur den Sensorkopf auszutauschen, reduziert Turck deutlich die Betriebskosten, da im Hochtemperaturbereich eingesetzte Sensoren – unabhängig vom Hersteller – eine maximale Standzeit von 12 Monaten haben. Die Trennung der Komponenten erlaubt zudem den schnellen Austausch des Sensorkopfes ohne langwierige Betriebsunterbrechung.
Der 250°-Sensor wurde in enger Zusammenarbeit mit Ofenherstellern entwickelt und stellt daher die derzeit wohl ausgewogenste Lösung für Hochtemperturanwendungen dar. Zusammen mit den Hochtemperaturdatenträgern des RFID-Komplettpakets BL ident bietet Turck für alle entsprechenden Anwendungen in der Automobil- und Zulieferindustrie die passenden Sensor- und Feldbuslösungen.
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Innovation für den „Paint Shop“: Die induktiven Turck-Hochtemperatursensoren sind in 40mm- und 80mm-Quaderbauformen verfügbar und verfügen über eine vom Sensorkopf getrennte Elektronik |
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