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Turck präsentiert magnetisch-induktiven Durchflussmesser für zahlreiche Anwendungsfelder
06/07 – 3. April 2007
Mit dem FCMI hat Turck seine Durchflusssensorenfamilie um ein magnetisch-induktives Modell erweitert. Mit diesem Messprinzip eignet sich der neue Durchflussmesser zur Erfassung fast aller elektrisch leitenden Flüssigkeiten, die eine gewisse Mindestleitfähigkeit aufweisen.
Der FCMI zeichnet sich durch eine besonders hohe Messbereichdynamik von 0…40 l/min und eine Messgenauigkeit von 2 % aus. Da der Sensor keine mechanisch bewegten Teile im Volumenstrom erfordert, ist er unempfindlich gegenüber Verschmutzungen im Medium. Im Gegensatz zu anderen Verfahren ist zudem keine Verringerung des Rohrquerschnitts notwendig, so dass es praktisch keinen Druckverlust gibt.
Aufgrund seiner Eigenschaften ist der FCMI für die verschiedensten Medien und somit für ein weites Einsatzspektrum geeignet. Besonders interessant ist der Durchflussensor vor allem für Anwendungen im Maschinenbau, aber auch in den Branchen Wasser, Abwasser, Chemie, Pharma, Bergbau, Zement, Zellstoff, Papier, Stahl und Energie.
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Durchflussmessung ohne Kompromisse: Der FCMI von Turck arbeitet nach dem magnet-induktiven Verfahren und eignet sich für zahlreiche Anwendungen |
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