Strömungssensoren / Durchflussmesser

Das Überwachen strömender Medien spielt eine wichtige Rolle in vielen industriellen Anwendungen. Dabei wird je nach Anforderung zwischen Strömungssensoren und Durchflussmessern unterschieden.

Strömungssensoren gewährleisten eine günstige und gleichzeitig sichere Überwachung von Grenzwerten, während Durchflussmesser kontinuierlich den Volumenstrom erfassen. Turck bietet zahlreiche Sensoren mit integrierter oder nachgeschalteter Elektronik – für Flüssigkeiten, gasförmige Medien oder den explosionsgefährdeten Bereich.

FS+ – Kompakte Strömungssensoren mit IO-Link

Sensoren der FS+ Serie überwachen sowohl Strömung als auch Temperatur von flüssigen Medien. Den Schaltpunkt können Anwender in wenigen Sekunden setzen, die Bedienung erfolgt über kapazitive Touchpads. Zusätzlich zielt das preisgekrönte Design des Sensors auf maximale Robustheit ab.

Zeit sparen: Mit Quick-Teach lässt sich ein Schaltpunkt in nur wenigen Sekunden setzen, auf Wunsch direkt am Sensor.

Die Delta-Flow-Überwachung garantiert ein sicheres Einlernen bei konstanter Strömung. Der Teach-Vorgang wird damit noch zuverlässiger.

Hohe Schutzarten dank neuartigem Dichtungskonzept. Mit IP66, IP67 und IP69K kann der FS+ problemlos in rauen Umgebungen verwendet werden.

IO-Link 1.1 erleichtert den Datenaustausch. So lässt sich der Sensor ebenso per Remote-Zugriff einlernen, bedienen oder auslesen.

FCI/FTCI/FCVI/FCMI – Inline-Sensoren für Rohrnennweiten bis DN20

Turcks Angebot an Inline-Sensoren umfasst thermische (FTCI), Vortex- (FCVI) sowie magnetisch-induktive (FCMI) Durchflussmesser. Auch Strömungssensoren sind als Inline-Geräte (FCI) erhältlich – für flüssige und gasförmige Medien bzw. für den Einsatz in Ex-Bereichen. Die Baureihen sind ideal für kleinere Rohrnennweiten bis DN10 bzw. DN15 oder DN20.

Freier Rohrquerschnitt, kein Druckverlust und ein einfacher Einbau – denn Inline-Sensoren werden wie ein Rohrstück in die Leitung eingefügt.

Abweichungen schnell erkennen: Inline-Geräte zur Strömungs- und Durchflussmessung haben eine kurze Reaktionszeit im Sekundenbereich.

FM/FMX – Auswertegeräte zum Anschluss von Strömungssensoren

Mit den intelligenten Flow-Modulen der FM-IM-Serie lassen sich alle Turck-Strömungssensoren ohne eigene Auswerteelektronik (Remote-Probes) betreiben. Es stehen Gerätevarianten sowohl für den Nicht-Ex-Bereich (FM) als auch den Ex-Bereich (FMX) zur Verfügung, passend dazu Remote-Probes für Flüssigkeiten und Gase, bei Bedarf in eigensicherer Ausführung.

Einfache Parametrierung der FM-Geräte: entweder vor Ort am Flow-Modul via Touch-Buttons oder mit Software-Unterstützung über IO-Link oder HART.

Die FM-Geräte bieten eine Vielfalt von Ausgangsarten, vom pnp-Transistorausgang über einen Relaisausgang bis hin zum analogen 4…20-mA-Stromausgang.

Ex-Schutz: Dank der räumlichen Trennung zwischen Elektronik und Sensor lassen sich Flüssigkeiten und Gase in den Ex-Zonen 0 und 1 überwachen.

Remote-Probes sind in kompakten Bauformen erhältlich und daher problemlos in Umgebungen mit beengten Platzverhältnissen einsetzbar.

Zwei in Eins

Zuverlässig in rauen Umgebungen: Der IO-Link-fähige Sensor überwacht Strömung und Temperatur von flüssigen Medien

Aus der Praxis

Luftstromüberwachung in E-Lok

Trotz schwieriger Einbaubedingungen kontrollieren M18-Flow-Sensoren für gasförmige Medien die Luftkühlung in den Umrichterschränken einer chinesischen E-Lokomotive. Temperaturschwankungen kompensiert der FCS-M18-LIX dabei über seine spezielle Fühlerbauform und einen gerichteten Einbau.

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