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IMXK-Interfacegeräte zum Einsatz in modularen Maschinen und kompakten Schaltkästen

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IMXK: Kompakte Interfacetechnik für modulare Automation

Der Trend zur Modularisierung hat die Prozesstechnik voll erfasst. Kompakte Anlagenmodule senken Inbetriebnahmezeiten bei Endkunden, Durchlaufzeiten bei Anlagenbauern und steigern Flexibilität bei beiden. Doch der Aufbau eines großen Schaltschrankes für jedes Modul ist nicht effizient.

Mit der Geräteserie IMXK sind nun erstmals Trennschaltverstärker und Analogsignaltrenner am Markt, die speziell zum Einbau in Schaltkästen mit geringer Tiefe entwickelt wurden. Die Interfacegeräte sind mit 12,5 Millimetern ebenso schmal wie klassische IMX-Geräte. Durch ihre geringe Tiefe von nur 77 Millimetern passen sie perfekt in Kompaktschaltkästen und andere Schaltschranklösungen für modulare Prozessanlagen.

35% geringere Einbautiefe als klassische Trennschaltverstärker

Weniger ist manchmal mehr! Das war selten so wahr, wie beim Einbau von Trennern und Barrieren in kleine Schaltschränke. Bei namhaften Schaltschrankherstellern sind viele Kompaktschaltschränke und Kleingehäuse nur 80 oder 150 Millimeter tief. Die üblichen Trennschaltverstärker oder andere Geräte zur Versorgung im Ex-Bereich passen nicht in diese Gehäuse.

Die gesamte IMXK-Interfacegeräteserie ist nur 77 Millimeter tief und dabei mit 12,5 Millimetern so schlank wie Standard-IMX-Geräte. So unterstützen IMXK den Trend zu kleinen flexiblen Schaltgehäusen. In Sachen Messgenauigkeit, Geschwindigkeit und anderen Eckdaten sind die IMXK den großen IMX-Geräten ebenbürtig.

Technologisch am Puls der Zeit – seit über 50 Jahren

1965 brachte Turck sein erstes Produkt auf den Markt: ein Interfacegerät. Auch wenn die Geräte seit über 50 Jahren immer genauer, schneller und kompakter werden, so leisten sie immer noch dieselben Aufgaben: Sie versorgen Geräte, übertragen Signale, trennen Stromkreise und schützen so Ihre Anlage.

Whitepaper: Fünf Strategien, wie Sie Hot Spots im Schaltschrank vermeiden

Das Whitepaper informiert über Ursachen übermäßiger Hitzeentwicklung in Schaltschränken und zeigt resultierende Probleme auf. Als Lösungswege gibt es fünf Strategien zur Schaltschrankkonfektionierung an die Hand. Finden Sie heraus, welche Strategie geeignet ist, die Wärmeentwicklung in Ihrem Schaltschrank zu regulieren.

Ex-Trennung in modularen Prozessanlagen

Kompakte Interfacetechnik in modularen Prozessanlagen verringert die Time-to-Market deutlich.

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Schlank im Schaltschrank:

Im Ex-Bereich sparen die IMX12-Trennschaltverstärker und IM36-Potentiometerverstärker Platz in den Schaltschränken der Wilhelm Niemann Maschinenfabrik.

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Messen, trennen, versorgen: Turck-Interfacetechnik ist in jedem Schaltschrank zu Hause

IMX12 für Ex-Bereiche

Die Ex-Trennbarrieren und Ex-Analogsignaltrenner der Gerätefamilie IMX12 bietet mit ihrem 12,5 mm schmalen Gehäuse mit die höchste Signaldichte am Markt. Außerdem punkten die IMX12-Geräte mit Schnelligkeit, Genauigkeit und Flexibilität in allen Märkten.

IM12 für Standardanwendungen

Die Geräte der IM12-Serie verarbeiten digitale und analoge Signale von Feldgeräten in den sicheren Bereichen der Pharma- oder Chemieindustrie. Aber auch in der Fabrikautomation können die Geräte zum Beispiel zur Temperatur- oder Drehzahlerfassung eingesetzt werden.

IMXK für flache Ex-Schaltkästen

In Schaltkästen mit geringer Tiefe passen Interfacegeräte im klassischen Format nicht hinein. Gerade für den Einbau in den kleinen Schutzgehäusen modularer Prozessanlagen sind die IMXK-Geräte optimal geeignet: Dieselbe hohe Performance der IMX12-Reihe auf in 35 Prozent kürzeren Gehäusen.

Die IMXK-Reihe ist für alle wichtigen internationalen Märkte zugelassen.

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Klaus Ebinger und sein Produktmanagement-Team beantworten Ihre Fragen rund um Interfacetechnik, Ex-Schutz und Schaltschrankbau. Nutzen Sie unser Kontaktformular und lassen Sie sich beraten.

Klaus Ebinger

Leiter Produktmanagement Interfacetechnik

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