Turcks I/O-System BL20 verspricht dank redundanter Versorgungsmodule eine erhöhte Systemverfügbarkeit

BL20 mit redundanter Versorgung

12/12 – Redundante Versorgungsmodule erhöhen Systemverfügbarkeit von Turcks I/O-System BL20

Mülheim, 25. Mai 2012 – Auf der Achema wird Turck ein Versorgungs-Redundanzkonzept für sein I/O-System BL20 vorstellen, das dessen Einsatzbereich deutlich erweitert. Damit ist es ohne Mehraufwand möglich, redundante Stromversorgungsmodule in das IP20-I/O-System einzubinden und so eine erhöhte Systemverfügbarkeit zu erzielen. Fällt ein Modul oder dessen Einspeisung aus, übernimmt das redundante Modul automatisch die Versorgung der angeschlossenen Teilnehmer. Eine integrierte Diagnosefunktion signalisiert den Ausfall über LEDs und Diagnosemeldungen an die Steuerung, sodass der Austausch unmittelbar erfolgen kann und die Redundanz wieder hergestellt ist.

Abhängig von der spezifischen Anwendung lassen sich pro Station so viele redundante Versorgungsmodul-Paare integrieren wie erforderlich. Das erste Paar wird direkt rechts neben dem Gateway angeordnet und versorgt das Feldbus-Gateway selbst sowie die ersten I/O-Module. Ist die maximale Versorgungsleistung erreicht, können weitere Module montiert werden, die wiederum die rechts von ihnen installierten I/O-Module versorgen. Die so genannten Bus-Refreshing-Module liefern zwei Spannungen: 5 V für die Elektronik der I/O-Module sowie 24 V für die I/Os.

Um dem Anwender die Konfiguration und Einrichtung einer BL20-Lösung so einfach wie möglich zu machen, bietet Turck mit dem IO-Assistant eine FDT/DTM-basierte Software an. Neben der Parametrierung bietet der IO-Assistant auch verschiedene Service-Tools, umfangreiche Dokumentationen sowie Möglichkeiten zur einfachen Systemdiagnose. Die Software steht zum kostenlosen Download unter www.turck.com bereit.

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