Zuverlässiger und schneller: Turcks galvanisch getrennte HART-Module für excom

Galvanisch getrennte HART-Module

15/18 – Neue HART-Module für Turcks I/O-System excom sind schneller, übertragen sicherer und sind bis 70 °C einsetzbar

Mülheim, 7. November 2018

Turck stellt für sein I/O-System excom HART-Module mit komplett galvanisch getrennten Kanälen vor. Die Module erhöhen die Prozessqualität, da Potenzialverschleppungen und daraus resultierende Messwertverfälschungen ausgeschlossen werden. Durch die temperaturbeständigen HART-Module für Eingangssignale (AIH401Ex) und Ausgangssignale (AOH401Ex) wird excom durchgängig bei Temperaturen bis zu +70 °C einsetzbar. So kann das I/O-System auch unter erschwerten Temperaturbedingungen noch näher an der Feldinstrumentierung platziert werden.

Die neuen HART-Module verarbeiten Informationen von multivariablen Messgeräten, erweiterte Diagnosen oder Statusinformationen schneller als bisherige Geräte. Da das Modul für jeden Kanal einen eigenen Kommunikations-Controller bereitstellt, können diese Informationen gleichzeitig ausgewertet werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn HART-Feldgeräte ihren Haupt-Messwert nicht im 4…20-mA-Signal, sondern digital abbilden: Die digitale Signalübertragung ist zum einen zuverlässiger, zum anderen energieeffizienter. Die digitalen HART-Signale sind jetzt noch schneller abrufbar, sodass diese auch als Regelsignale nutzbar sind. Turck konnte außerdem die überflüssige Blindleistung der Geräte auf ein Minimum reduzieren und so die Leistungsbilanz von Feldgerät und dezentraler Peripherie verbessern.

Bestehende excom-Kunden reduzieren mit den neuen Modulen ihre vorzuhaltenden Gerätevarianten. Module mit HART-Kommunikation und mit galvanischer Trennung waren bislang gesonderte Typen. Ab sofort werden diese Typen in den jetzt verfügbaren neuen Eingangsmodulen AIH401Ex und Ausgangsmodulen AOH401Ex vereint.

Turck stellt für sein I/O-System excom HART-Module mit komplett galvanisch getrennten Kanälen vor. Die Module erhöhen die Prozessqualität, da Potenzialverschleppungen und daraus resultierende Messwertverfälschungen ausgeschlossen werden. Durch die temperaturbeständigen HART-Module für Eingangssignale (AIH401Ex) und Ausgangssignale (AOH401Ex) wird excom durchgängig bei Temperaturen bis zu +70 °C einsetzbar. So kann das I/O-System auch unter erschwerten Temperaturbedingungen noch näher an der Feldinstrumentierung platziert werden.

Die neuen HART-Module verarbeiten Informationen von multivariablen Messgeräten, erweiterte Diagnosen oder Statusinformationen schneller als bisherige Geräte. Da das Modul für jeden Kanal einen eigenen Kommunikations-Controller bereitstellt, können diese Informationen gleichzeitig ausgewertet werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn HART-Feldgeräte ihren Haupt-Messwert nicht im 4…20-mA-Signal, sondern digital abbilden: Die digitale Signalübertragung ist zum einen zuverlässiger, zum anderen energieeffizienter. Die digitalen HART-Signale sind jetzt noch schneller abrufbar, sodass diese auch als Regelsignale nutzbar sind. Turck konnte außerdem die überflüssige Blindleistung der Geräte auf ein Minimum reduzieren und so die Leistungsbilanz von Feldgerät und dezentraler Peripherie verbessern.

Bestehende excom-Kunden reduzieren mit den neuen Modulen ihre vorzuhaltenden Gerätevarianten. Module mit HART-Kommunikation und mit galvanischer Trennung waren bislang gesonderte Typen. Ab sofort werden diese Typen in den jetzt verfügbaren neuen Eingangsmodulen AIH401Ex und Ausgangsmodulen AOH401Ex vereint.

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