Mehr Funktionen auf 32 mm Breite: Turck erweitert den Funktionsumfang seiner digitalen TBEN-S-Module

Neue Funktionen für digitale TBEN-S-Block-I/Os

25/16 – Kostenloses Firmware-Update für digitale TBEN-S-Module ermöglicht Digital Filtering, Impulse Stretching, Latched Inputs, Counter und PWM

Mülheim, 27. Oktober 2016

Turck erweitert die Funktonalität der digitalen Block-I/O-Module seiner ultrakompakten TBEN-S-Serie über ein kostenloses Firmware-Update. Es umfasst die Funktionen Digital Filtering, Impulse Stretching, Latched Inputs, Counter und PWM. Die Einrichtung aller Funktionen erfolgt über die Projektierungssoftware der Steuerungshersteller, alternativ auch über den moduleigenen Webserver oder Pactware. Ohne Konfiguration lassen sich die Geräte selbstverständlich weiterhin wie gewohnt einsetzen.

Über Digital Filtering kann die Zeitschwelle, ab der das Modul ein Signal erkennt, von 0,2 auf 3 ms heraufgesetzt werden. Insbesondere in Anlagen mit starken EMV-Störungen kann dies Fehlinterpretationen ausschließen. Signale, die so kurz sind, dass sie unterhalb des SPS-Zyklus liegen, lassen sich mittels Impulse Stretching verlängern. Bei der Funktion Latched Inputs hält das Modul das Signal solange aufrecht, bis es von der Steuerung registriert und durch diese quittiert wurde. Die Counter-Funktion steht dem Nutzer auf dem ersten Eingangskanal des TBEN-S zur Verfügung und ist für Frequenzen bis 50 kHz ausgelegt. Digitale Ausgänge unterstützen von nun an Pulsweitenmodulation (PWM) mit Frequenzen bis 100 Hz.

Turck erweitert die Funktonalität der digitalen Block-I/O-Module seiner ultrakompakten TBEN-S-Serie über ein kostenloses Firmware-Update. Es umfasst die Funktionen Digital Filtering, Impulse Stretching, Latched Inputs, Counter und PWM. Die Einrichtung aller Funktionen erfolgt über die Projektierungssoftware der Steuerungshersteller, alternativ auch über den moduleigenen Webserver oder Pactware. Ohne Konfiguration lassen sich die Geräte selbstverständlich weiterhin wie gewohnt einsetzen.

Über Digital Filtering kann die Zeitschwelle, ab der das Modul ein Signal erkennt, von 0,2 auf 3 ms heraufgesetzt werden. Insbesondere in Anlagen mit starken EMV-Störungen kann dies Fehlinterpretationen ausschließen. Signale, die so kurz sind, dass sie unterhalb des SPS-Zyklus liegen, lassen sich mittels Impulse Stretching verlängern. Bei der Funktion Latched Inputs hält das Modul das Signal solange aufrecht, bis es von der Steuerung registriert und durch diese quittiert wurde. Die Counter-Funktion steht dem Nutzer auf dem ersten Eingangskanal des TBEN-S zur Verfügung und ist für Frequenzen bis 50 kHz ausgelegt. Digitale Ausgänge unterstützen von nun an Pulsweitenmodulation (PWM) mit Frequenzen bis 100 Hz.

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