Einfache Datensteuerung in Industrie-4.0-Anwendungen verspricht Turcks neues RFID-Blockmodul mit integrierten Middleware-Komponenten

RFID-Blockmodul mit integrierter Middleware

14/16 – Turck präsentiert RFID Device Control Center mit integrierter Datenverabeitung für einfache Datensteuerung in Industrie-4.0-Anwendungen

Mülheim, 19. April 2016

Mit dem TBEN-L-DCC präsentiert Turck auf der Hannover Messe ein intelligentes RFID-Modul mit integrierten Datenverarbeitungsfunktionen. Das Device Control Center ist damit optimal gerüstet für den Einsatz in verschiedenen Industrie-4.0-Szenarien in Produktion und Intralogistik, beispielsweise im Warenein- und -ausgang, bei der Lokalisierung von Behältern, der Kommissionierung oder der Steuerung des Warenflusses.

Das Device Control Center basiert auf Turcks robuster RFID-Modulplattform TBEN-L in Schutzart IP67 und bietet neben Anschlussmöglichkeiten für vier RFID-Schreibleseköpfe in HF- oder UHF-Technologie weitere acht frei definierbare digitale Ein-/Ausgänge. Die Kommunikation mit übergeordneten ERP- oder MES-Systemen erfolgt über Ethernet TCP/IP.

Für die Verwaltung und Ansteuerung der angeschlossenen Hardware und die erste Verarbeitung von Sensor- und RFID-Rohdaten ist das Modul mit dem Device Control Service (DCS) ausgestattet. Standardschnittstellen wie Web Services oder CSV-Dateiablage erlauben die direkte Weiterleitung der verarbeiteten Daten an andere Systeme. Alternativ ist auch die direkte Kommunikation mit der Middleware Graidware des Turck-Systempartners Sigma Chemnitz möglich.

Für den reibungslosen Betrieb des Moduls sorgt ein ARM Cortex-A8-Controller mit Windows Embedded Compact 2013 und 800 MHz Taktfrequenz, 4 GByte NAND-Flash-Speicher und 512 MByte DDR3-RAM.

Ab dem dritten Quartal 2016 ist das TBEN-L-DCC mit Windows Embedded 2013 lieferbar. Weitere Versionen auf Basis alternativer Betriebssysteme werden folgen.

Mit dem TBEN-L-DCC präsentiert Turck auf der Hannover Messe ein intelligentes RFID-Modul mit integrierten Datenverarbeitungsfunktionen. Das Device Control Center ist damit optimal gerüstet für den Einsatz in verschiedenen Industrie-4.0-Szenarien in Produktion und Intralogistik, beispielsweise im Warenein- und -ausgang, bei der Lokalisierung von Behältern, der Kommissionierung oder der Steuerung des Warenflusses.

Das Device Control Center basiert auf Turcks robuster RFID-Modulplattform TBEN-L in Schutzart IP67 und bietet neben Anschlussmöglichkeiten für vier RFID-Schreibleseköpfe in HF- oder UHF-Technologie weitere acht frei definierbare digitale Ein-/Ausgänge. Die Kommunikation mit übergeordneten ERP- oder MES-Systemen erfolgt über Ethernet TCP/IP.

Für die Verwaltung und Ansteuerung der angeschlossenen Hardware und die erste Verarbeitung von Sensor- und RFID-Rohdaten ist das Modul mit dem Device Control Service (DCS) ausgestattet. Standardschnittstellen wie Web Services oder CSV-Dateiablage erlauben die direkte Weiterleitung der verarbeiteten Daten an andere Systeme. Alternativ ist auch die direkte Kommunikation mit der Middleware Graidware des Turck-Systempartners Sigma Chemnitz möglich.

Für den reibungslosen Betrieb des Moduls sorgt ein ARM Cortex-A8-Controller mit Windows Embedded Compact 2013 und 800 MHz Taktfrequenz, 4 GByte NAND-Flash-Speicher und 512 MByte DDR3-RAM.

Ab dem dritten Quartal 2016 ist das TBEN-L-DCC mit Windows Embedded 2013 lieferbar. Weitere Versionen auf Basis alternativer Betriebssysteme werden folgen.

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