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Der Faktor-1-Sensor mit den höchsten Schaltabständen ist jetzt auch als IO-Link- fähige Ausführung verfügbar

IO-Link-fähige uprox3-Sensoren

20/15 – Turcks induktiver Näherungsschalter uprox3 wird durch IO-Link zum Universalschalter – inklusive Identifikation

Mülheim, 20. Oktober 2015

Turck bietet sein Sensor-Flaggschiff uprox3 jetzt auch in IO-Link-fähiger Ausführung an. Durch die intelligente Schnittstelle wird der induktive Näherungsschalter mit Faktor 1 zu einem Universalsensor, der auf über 100.000 unterschiedliche Anforderungen individuell parametriert werden kann. Mit den beiden separat einstellbaren Schaltabständen (jeweils als Öffner oder Schließer sowie PNP oder NPN) lassen sich zum Beispiel Frühwarnfunktionen für verschleißende Targets einstellen. So kann der Anwender bereits vor Ausfall seiner Anlage aktiv werden. Ferner lassen sich diverse Zeitfunktionen einstellen, beispielsweise eine Ausschaltverzögerung zur Drehzahlüberwachung. Diese Optionen sind bereits im I/O-Modus möglich, in dem der Sensor an einem klassischen digitalen Eingang betrieben wird.

Im IO-Link-Modus wird der Sensor an einem IO-Link-Master betrieben. Dabei kann auf sämtliche Parametrier- und Auswertefunktionen zugegriffen werden. Die intelligente Datenhaltung mit IO-Link 1.1 erlaubt den Austausch eines Sensors ohne erneute Parametrierung. Bereits in den Prozessdaten stellt der uprox3-IOL weiterführende Analyseoptionen wie applikationsspezifische Schaltpunkte, Temperaturgrenzwerte oder eine Identifikationsnummer zur Verfügung. Diese kann zur Unterscheidung 256 verschiedener Teilnehmer genutzt werden. Anwesenheitskontrolle von Werkstückträgern oder Werkzeugen und deren gleichzeitige Identifikation sind somit mit einem einzelnen Sensor zu realisieren.

Turck bietet zunächst vier Varianten des uprox3 IO-Link an: einen M12er mit bis zu 6 mm Schaltabstand, einen M18er mit bis zu 10 mm – beide sowohl im verchromten Messing-Gehäuse als auch als PTFE-beschichtete Variante für Schweißapplikationen.

Turck bietet sein Sensor-Flaggschiff uprox3 jetzt auch in IO-Link-fähiger Ausführung an. Durch die intelligente Schnittstelle wird der induktive Näherungsschalter mit Faktor 1 zu einem Universalsensor, der auf über 100.000 unterschiedliche Anforderungen individuell parametriert werden kann. Mit den beiden separat einstellbaren Schaltabständen (jeweils als Öffner oder Schließer sowie PNP oder NPN) lassen sich zum Beispiel Frühwarnfunktionen für verschleißende Targets einstellen. So kann der Anwender bereits vor Ausfall seiner Anlage aktiv werden. Ferner lassen sich diverse Zeitfunktionen einstellen, beispielsweise eine Ausschaltverzögerung zur Drehzahlüberwachung. Diese Optionen sind bereits im I/O-Modus möglich, in dem der Sensor an einem klassischen digitalen Eingang betrieben wird.

Im IO-Link-Modus wird der Sensor an einem IO-Link-Master betrieben. Dabei kann auf sämtliche Parametrier- und Auswertefunktionen zugegriffen werden. Die intelligente Datenhaltung mit IO-Link 1.1 erlaubt den Austausch eines Sensors ohne erneute Parametrierung. Bereits in den Prozessdaten stellt der uprox3-IOL weiterführende Analyseoptionen wie applikationsspezifische Schaltpunkte, Temperaturgrenzwerte oder eine Identifikationsnummer zur Verfügung. Diese kann zur Unterscheidung 256 verschiedener Teilnehmer genutzt werden. Anwesenheitskontrolle von Werkstückträgern oder Werkzeugen und deren gleichzeitige Identifikation sind somit mit einem einzelnen Sensor zu realisieren.

Turck bietet zunächst vier Varianten des uprox3 IO-Link an: einen M12er mit bis zu 6 mm Schaltabstand, einen M18er mit bis zu 10 mm – beide sowohl im verchromten Messing-Gehäuse als auch als PTFE-beschichtete Variante für Schweißapplikationen.

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