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Härter, schneller, weiter: Turcks erweiterte Li-Sensoren verschieben die Grenzen der Linearwegmessung

Schockfeste Linearwegsensoren bis 200 g

18/18 – Turcks erweiterte Li-Linearwegsensoren tasten Positionswerte mit 5 kHz ab – auf bis zu 2 m Messlänge

Mülheim, 7. November 2018

Turck hat seine berührungslosen Li-Q25-Wegmesssysteme überarbeitet und neue Extended-Varianten ins Programm genommen. Das induktive Messprinzip ist alternativen Messsystemen insbesondere in den Punkten Schockfestigkeit und Abtastrate überlegen. Bei Messlängen bis zu 2 m übertreffen die Li-Sensoren vor allem magnetostriktive Linearwegsensoren, die prinzipbedingt mit steigender Messlänge immer langsamer abtasten.

Die neue Generation der IP67-Sensoren widersteht nicht nur rauen Umgebungsbedingungen wie Feuchte und Schmutz – auch während Vibrationen oder Schocks von bis zu 200 g geben die Geräte zuverlässig ein Positionssignal aus. Die Abtastrate von 5 kHz reduziert Schleppfehler auf ein Minimum. Dies war in rauen Applikationen bislang nicht erreichbar. Auch die Präzision wurde mit einem 16-Bit-D/A-Wandler nochmals gesteigert.

Allgemein sind die magnetfeldunempfindlichen Li-Sensoren für Regelungen in der Metallbearbeitung gut geeignet, da die hier anfallenden Metallspäne nicht am Positionsgeber haften bleiben und keinen Linearitätsfehler verursachen. Dank ihrer Schockresistenz lassen sich Wege in Pressen und Stanzen, Holzverarbeitungs- oder Kunststoffspritzgussmaschinen jederzeit problemlos erfassen.

Die Li-Linearwegsensoren liefern ihr Ausgangssignal permanent doppelt aus; sowohl in 0 - 10 V als auch in 4 - 20 mA. Das ermöglicht eine Ausgangssignal-Redundanz, die auch logische Prüfungen des Positionswegs ermöglicht, und reduziert zudem die Zahl vorzuhaltender Gerätevarianten. Turck bietet die neuen Geräte in Messlängen von 100 bis 2000 mm an.

Turck hat seine berührungslosen Li-Q25-Wegmesssysteme überarbeitet und neue Extended-Varianten ins Programm genommen. Das induktive Messprinzip ist alternativen Messsystemen insbesondere in den Punkten Schockfestigkeit und Abtastrate überlegen. Bei Messlängen bis zu 2 m übertreffen die Li-Sensoren vor allem magnetostriktive Linearwegsensoren, die prinzipbedingt mit steigender Messlänge immer langsamer abtasten.

Die neue Generation der IP67-Sensoren widersteht nicht nur rauen Umgebungsbedingungen wie Feuchte und Schmutz – auch während Vibrationen oder Schocks von bis zu 200 g geben die Geräte zuverlässig ein Positionssignal aus. Die Abtastrate von 5 kHz reduziert Schleppfehler auf ein Minimum. Dies war in rauen Applikationen bislang nicht erreichbar. Auch die Präzision wurde mit einem 16-Bit-D/A-Wandler nochmals gesteigert.

Allgemein sind die magnetfeldunempfindlichen Li-Sensoren für Regelungen in der Metallbearbeitung gut geeignet, da die hier anfallenden Metallspäne nicht am Positionsgeber haften bleiben und keinen Linearitätsfehler verursachen. Dank ihrer Schockresistenz lassen sich Wege in Pressen und Stanzen, Holzverarbeitungs- oder Kunststoffspritzgussmaschinen jederzeit problemlos erfassen.

Die Li-Linearwegsensoren liefern ihr Ausgangssignal permanent doppelt aus; sowohl in 0 - 10 V als auch in 4 - 20 mA. Das ermöglicht eine Ausgangssignal-Redundanz, die auch logische Prüfungen des Positionswegs ermöglicht, und reduziert zudem die Zahl vorzuhaltender Gerätevarianten. Turck bietet die neuen Geräte in Messlängen von 100 bis 2000 mm an.

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