Die TiN-beschichtete Sensorspitze ist extrem abriebfest

Schweißmutternsensor erkennt M5-Muttern

16/16 – Turck erweitert Schweißmutternsensoren-Programm durch Geräte mit abriebfester TiN-Beschichtung, Ø4-mm -Bauform und Pigtail-Anschluss

Mülheim, 27. Oktober 2016

Turck erweitert sein Angebot an Sensoren zur Erkennung von Schweißmuttern um Varianten mit Ø4-mm-Sensorspitze. Damit kann die Anwesenheit von M5-Muttern vor Schweißprozessen jetzt noch einfacher überprüft werden. Außerdem erhöhte Turck die Abriebfestigkeit seiner Schweißmutternsensoren durch optionale Titannitrid-Beschichtungen (TiN). Da vor den Schweißprozessen Bleche und Muttern auf die Sensoren geschoben werden, sind sie über ihre Lebensdauer enormer Reibung ausgesetzt. Die TiN-Beschichtung schützt vor Abrieb, Kratzern und anhaftenden Schweißspritzern.

Die Sensoren bieten dem Anwender einen günstigen und prozesssicheren Weg, den korrekten Sitz der Schweißmuttern zu überprüfen. Auf die verjüngte Sensorspitze werden das zu schweißende Werkstück und die Schweißmutter aufgesetzt. Die alternativen Wege, die Anwesenheit der Muttern mit Lasersensoren oder Kameratechnik zu überprüfen, sind erheblich aufwändiger und zudem anfälliger für Fehler. Im Unterschied zu diesen Alternativen sind die Schweißmuttersensoren leicht zu montieren und mit wenigen Tastendrücken über den zugehörigen Teach-Adapter auf die zu erkennenden Muttern eingelernt. Zudem sind die Schweißmutternsensoren schweißfest – ebenso die Pigtail-Leitungen.

Neben den Varianten mit TiN-Beschichtungen bietet Turck auch weiterhin die Schweißmutternsensoren im klassischen Edelstahl- oder Messing-Gehäuse an. Die vier Bauformen dienen zur Erfassung von Muttern mit M5- bis M20-Gewinden. Anschlussseitig kann der Anwender neben den neuen Pigtail-Varianten auch Geräte mit M12-Stecker wählen.

Turck erweitert sein Angebot an Sensoren zur Erkennung von Schweißmuttern um Varianten mit Ø4-mm-Sensorspitze. Damit kann die Anwesenheit von M5-Muttern vor Schweißprozessen jetzt noch einfacher überprüft werden. Außerdem erhöhte Turck die Abriebfestigkeit seiner Schweißmutternsensoren durch optionale Titannitrid-Beschichtungen (TiN). Da vor den Schweißprozessen Bleche und Muttern auf die Sensoren geschoben werden, sind sie über ihre Lebensdauer enormer Reibung ausgesetzt. Die TiN-Beschichtung schützt vor Abrieb, Kratzern und anhaftenden Schweißspritzern.

Die Sensoren bieten dem Anwender einen günstigen und prozesssicheren Weg, den korrekten Sitz der Schweißmuttern zu überprüfen. Auf die verjüngte Sensorspitze werden das zu schweißende Werkstück und die Schweißmutter aufgesetzt. Die alternativen Wege, die Anwesenheit der Muttern mit Lasersensoren oder Kameratechnik zu überprüfen, sind erheblich aufwändiger und zudem anfälliger für Fehler. Im Unterschied zu diesen Alternativen sind die Schweißmuttersensoren leicht zu montieren und mit wenigen Tastendrücken über den zugehörigen Teach-Adapter auf die zu erkennenden Muttern eingelernt. Zudem sind die Schweißmutternsensoren schweißfest – ebenso die Pigtail-Leitungen.

Neben den Varianten mit TiN-Beschichtungen bietet Turck auch weiterhin die Schweißmutternsensoren im klassischen Edelstahl- oder Messing-Gehäuse an. Die vier Bauformen dienen zur Erfassung von Muttern mit M5- bis M20-Gewinden. Anschlussseitig kann der Anwender neben den neuen Pigtail-Varianten auch Geräte mit M12-Stecker wählen.

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